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Ausflugsziele zu jeder Jahreszeit

 
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Schloß Neuschwanstein in Schwangau - etwa 8 km entfernt.  

 

Allgäuer Berge und Bahnen - innerhalb 20 km

 

Berge und Bergbahnen

Allgegenwärtig sind die Allgäuer Berge, entweder als Panorama, oder um sie zu Fuß zu besteigen. Es gibt viele verschiedene Touren in den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Während der sportliche Bergsteiger auf anspruchsvollen Klettersteigen zum Gipfel kommt, gibt es für Familien gut befestigte Wanderwege und wer es ganz bequem möchte, der nimmt eine Seilbahn zum Gipfel.

Oben geniessen alle dann ein herrliches Panorama ins Tal.

In Halblech, gleich oberhalb der Kenzenhütte ist ein wunderschöner Wasserfall zu finden. Bis zur Hütte verkehren auf der 12 km langen Strasse Busse, dann geht es in Bergstiefeln weiter.

Oberhalb der Hütte erschließt sich ein hübsches Hochtal, das auch mit Kindern gut begangen werden kann. Von hier aus gelangt man weiter auf den Kenzenkopf, hier sind kleinere Kinder jedoch an der Hand zu halten.

Der geübte Bergwanderer kann von hier aus über die Hochplatte touren und für Bergsteiger wartet am Geiselstein, nebenan, auch eine sportliche Herausforderung.

Bergbahnen:

Buchenberg in Halblech:

Sesselbahn mit bewirtschafteter Bergstation. Hier befindet sich im Sommerhalbjahr ein Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger, im Winter ist bei entsprechender Schneelage Skibetrieb.

Tegelberg in Schwangau:

Moderne Kabinenbahn bis auf 1700 Höhenmeter. Hier gibt es ein Restaurant in der Bergstation und eine bewirtschaftete Hütte nebenan. Auch hier ist ein Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger, im Winter ist die Skiabfahrt ins Tal möglich. An der Talstation gibt es eine Sommerrodelbahn und einen großzügigen Abenteuerspielplatz.

Breitenberg in Pfronten:

Auf den Breitenberg kommt man mit einer Kabinenbahn. Im Winter ein sehr guter Berg zum Skifahren, im Sommerhalbjahr ideal zum Bergwandern. Auch hier starten Drachen- und Gleitschirmpiloten und für das leibliche Wohl empfhlen wir eine Rast auf der Ostlerhütte.

Alpspitz in Nesselwang:

Mit einer modernen Sesselbahn fährt man auf den Alpspitz. Ein weiterer Berg, der im Winter für Skifahrer erschlossen ist und der im Sommer gut erwandert werden kann.

 

Auerberg Panorama - etwa 25 km

 

Oben auf dem Auerberg

steht eine kleine Kirche mit einer Aussichtsplattform. Von hier hat man einen wunderbaren Blick über die Niederungen, das Lechtal und die Seen auf die Allgäuer Berge, die dieses Panorama nach Süden hin begrenzen.

Auf den Auerberg kann man entweder durch Wiesen und Wälder hinauf wandern, oder mal kurz von Bernbeuren aus mit dem Auto hinauf fahren.

Direkt unterhalb der Kirche, neben dem Parkplatz befindet sich auch ein Gasthaus.

 

Burgruinen im Allgäu - etwa 10 km

 

Burgruine Falkenstein

Die höchstgelegene Burgruine Deutschlands wurde 1047-1063 erbaut. Das berüchtigte Raubritternest wurde 1434 zerstört, 1497 wieder aufgebaut und 1646 im 30 jährigen Krieg erneut zerstört. An schneefreien Tagen ist die Ruine  jederzeit kostenlos zugänglich. Einfach im Pfrontener Ortsteil Meilingen den Wegweisern folgen.

Burgruinen Freyberg und Eisenberg

Diese beiden restaurierten Ruinen zweier Ritterburgen stellen ein Ensemble von europäischem Rang dar und überragen die Allgäuer Landschaft nördlich von Pfronten. Erbaut im 14. Jahrhundert wurden beide Burgen 1646 zerstört. Es handelt sich hier um die größten Burgruinen des Allgäus.Beide Burgen erreicht man über den Ortsteil Zell in der Gemeinde Eisenberg. Die Besichtigung ist kostenlos und jederzeit möglich. In Zell gibt es dazu noch ein Burgenmuseum.

 

Colomanskirche in Schwangau - etwa 8 km

Nordöstlich von Schwangau neben der Straße nach Hohenschwangau steht im Schatten einiger alter Bäume auf freiem Feld die Kirche St. Coloman. Die Schwangauer Berge mit den berühmten bayerischen Königsschlössern bilden dazu eine großartige Kulisse.

Colomansfest mit Pferdeumritt findet immer am 2. Sonntag im Oktober statt.

 

Das Hohe Schloss in Füssen - etwa 5 km

 

Das Hohe Schloss

Einst oberhalb des Klosters St. Mang als Sommerresidenz der Augsburger Bischöfe gebaut, dient das Hohe Schloß heute als Amtsgericht und beherbergt in seinem westlichen Flügel die Bayerische Staatsgalerie.

Ein besonderes Highlight ist das Kaiserfest mit Ritterturnier, das hier jedes Jahr Mitte August stattfinden. Dann verwandelt sich der malerische Schloßhof im nu wieder zurück in das Mittelalter und läßt einen kurz die Gegenwart vergessen.

Die Altstadt Füssens

Malerisch liegt die Altstadt von Füssen am Lech. Dieser Fluß speist mit seinem klaren Gebirgswasser den Forggensee, der hier in Füssen beginnt und sich 12 km nach Norden erstreckt.

Im Forggensee, am Ortsrand von Füssen wurde im Jahr 2000 das Musical Theater Neuschwanstein in den See gebaut.

Das Kloster und die Basilika St. Mang mit dem benachbarten Hohen Schloß sind weitere Sehenswürdigkeiten der Lechstadt. Im Hohen Schloß befindet sich eine Ausstellung der Bayerischen Staatsgalerie.

Entdecken Sie auch die verträumte Altstadt mit den vielen kleinen Ladengeschäften, die sich in den liebevoll restaurierten, historischen Häusern befinden. Viele Cafes und Restaurants haben im Sommer Tische und Stühle zum Rasten in der Fußgängerzone aufgestellt.

Im Ortsteil Weidach, unten am See liegt der Bootshafen. Hier kann man zu einer Rundfahrt mit der Forggenseeflotte starten, oder sich selber ein Boot mieten und den See erkunden.

 

Schloss Hohenschwangau - etwa 7 km 

1832 - 1836 dauerte der Wiederaufbau der verfallenen Burg Schwanstein. Kronprinz Maximillian von Bayern erwarb diese alte Burg und ließ sie im neugotischen Stil wieder errichten.

Die Besichtigung ist für historisch interessierte ein Muss, da schließlich der Erbauer von Schloß Neuschwanstein erst in Hohenschwangau die Pläne für den Neubau des Prunkbaus schmiedete. Seine Jugendjahre verbrachte König Ludwid II. auf Schloß Hohenschwangau.Heute befindet sich das gediegene Schloß im Besitz des Wittelsbacher Ausgleichsfonds, der neben Schloß Hohenschwangau zahlreiche andere Liegenschaften aus dem Erbe der Wittelsbacher verwaltet.

weitere Informationen im Ticket-Center-Hohenschwangau

 

Residenz und Römerausgrabungen - etwa 40 km

 

Residenz

Die Fürstäbtliche Residenz war ein ehemaliges Benediktinerkloster. Der barocke Bau wurde 1651 - 1674 von Beer und Serro errichtet. Die Prunkräume mit hervorragender Rokoko-Ausstattung sind einmalig im süddeutschen Raum und weitgehend original erhalten.

Cambodonum

Gallorömischer Tempelbezirk der Römerstadt Cambodunum als Teilrekonstruktion auf den originalen Grundmauern.

 

Klammwanderungen

Naturschauspiele entdecken - etwa 60 km

 

Die Partnachklamm bei Garmisch

Die Partnachklamm wurde bereits 1912 zum Naturdenkmal erklärt, jährlich lassen sich über 200.000 Besucher vom besonderen Reiz dieser Naturschönheit verzaubern. Im Kultursommer 2003 hat sie erstmals als wildromantische Schmuggler-Kulisse für das Freilicht-Bergdrama "Der Weibsteufel" gedient.

Um dieses wunderschöne Naturschauspiel zu erleben starten Sie vom Olympia Skistadion, in dem jährlich das Neujahrs-Skispringen stattfindet. Von dort beginnt die etwa 25-minütige Wanderung oder Kutschenfahrt – je nach Geschmack - durch die Wildenau zur Klamm.

Die Partnachklamm hat eine Länge von etwa 800 Metern, einen Anstieg von ungefähr 90 Metern und ist auch im Winter zugänglich. Zu dieser Jahreszeit bilden sich an den Wänden der Klamm oft bizarre Eisskulpturen, die der Klamm einen besonderen Reiz verleihen.

Die Höllentalklamm bei Garmisch

Auch hier geht es von Garmisch erst mal mit dem Auto nach Greinau. Von der Talstation der Zugspitzbahn dann den Wegweisern folgen.

Die Breitachklamm bei Oberstdorf

Zwischen Oberstdorf und dem Kleinwalsertal liegt die Breitachklamm, die zu den bedeutesten Naturschauspielen des Allgäus gehört. Früher hieß die Breitachklamm der "Große Zwing".

Unweit von Tiefenbach liegt der untere Eingang welcher auch einen leistungsfähigen Parkplatz aufweist. Der obere Eingang ist über einen komfortabelen, aber schmalen Steig vom Kleinwalsertal gut erreichbar.

 

Kloster Ettal - etwa 50 km

 

Tal des Etiko oder Etto, ca. 1500 wird Ettal als "Ödtal" ausgelegt. Hier einige Übersetzungen des Namens Ettal: Tal des Gesetzes, Tal der Ehe, Tal des Gelöbnisses, Tal des Bundes.

Die Basilika von Ettal zieht während des ganzen Jahres den Besucher in seinen Bann. Aus einer Gründung Kaiser Ludwigs von Bayern im Jahre 1330 entwickelte sich eines der bedeutensten Benediktinerklöster des Alpenraums. Der gut gewählte Platz hat bis heute nichts von seinem Reiz, den dieses Tal ausstrahlt, eingebüßt.

Der Ort wird überragt von Berggipfeln wie dem "Laber" und dem felsigen "Ettaler Manndl", dem Hausberg des Orts, der "Notkarspitze", der "Ziegelspitze" und dem "Ochsensitz".

Tourtip: Weiter zur Zugspitze oder nach Linderhof

 

Königliche Kristall-Therme Schwangau - etwa 7 km

 

Die Bade- und Wellness - Therme mit 2 Heilwasser Becken von 32 und 36°C Wassertemperatur und unterschiedlichem Salzgehalt von 2,5 und 5%. Zahlreiche Wand- und Bodenstrudler massieren auf angenehmste Art und Weise.

 

Der Lechfall in Füssen - etwa 5 km

 

In Füssen hat der Lech, der aus Tirol kommt, einen Durchbruch durch den Fels geschaffen. in der Felswand ist eine Büste von König Maximilian II. eingelassen, nach dem auch der über die Schlucht führende Maxsteg benannt ist.

Anfahrt: Der Lechfall befindet sich kurz vor dem Füssener Ortsteil Ziegelwies, wo früher der alte Grenzübergang nach Tirol war.

 

Die bayerische Landeshauptstadt - etwa 100 km

 

Die Bayerische Landeshauptstadt erreicht man vom Königswinkel aus mit dem Auto bequem in 1 1/2 Stunden. Will man mehrere Orte in München besuchen, dann ist es geschickt, das Auto in einem der Vororte zu parken und von da aus mit der S-Bahn und der U-Bahn durch München zu fahren.

Schloss Nymphenburg

Als riesige Barockanlage erstreckt sich der Schlosspark Nymphenburg im Westen der Stadt. Das Schloß war die Sommerresidenz der bayerischen Herrscher und gehört mit seiner kunstvollen Inneneinrichtung und der vielbewunderten Schönheitsgalerie König Ludwig I. zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Münchens. Der Park mit seinen alten Baumbeständen, den zahlreichen Wasserwegen und den versteckten Parkschlössern lädt ein, auf Entdeckungstour zu gehen. Besuchenswert sind auch das Marstallmuseum, die Porzellansammlung, das Museum Mensch und Natur sowie in unmittelbarer Nähe der Botanische Garten.

Altes Rathaus

Das Alte Rathaus am Marienplatz, in der Fußgängerzone, ist ein anschauliches Beispiel bürgerlicher, bayerischer Gotik: Beachtenswert ist der Rats- und Tanzsaal sowie die Bronzedame außen an der Turmsüdseite. Als Geschenk der Partnerstadt Verona stecken Liebespaare der bezaubernden Julia Blumen zu.

 

Der Rosstag in Burggen - etwa 30 km

 

Alle zwei Jahre  am zweiten Sonntag im September treffen sich  in Burggen die Fuhrleut´ aus dem Oberland beim traditionelle Rosstag.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Rösser. Über 300 Pferde aller Rassen sind zu bewundern.

Auf den einzelnen Festwagen ist das Leben um die Jahrhundertwende mit Original-Gerätschaften aus dieser Zeit dargestellt.

Der Getreideableger gezogen von zwei Kaltblut-Rappen im Festtagsgeschirr ist nur eines von über 100 Gespannen.

 

Forggensee Schiffahrt  1 km

Eine Bootsfahrt auf dem Forggensee

Im wahrscheinlich schönsten Teil des Allgäus, dem Königswinkel, liegt der Forggensee. Der Stausee ist rund 12 km lang und bis zu 3 km breit. Die Städtische Forggenseeschifffahrt befährt mit zwei Motorschiffen in planmäßigen Kursen den ganzen See.

Auf den Rundfahrten können Sie das herrliche Bergpanorama mit Blick auf Schloß Neuschwanstein und die historische Stadt Füssen genießen. Die Schiffe fahren in Füssen ab und legen am Festspielhaus, in Waltenhofen, Brunnen, Osterreinen, Dietringen, Roßhaupten und am Staudamm an.

Je weiter man sich auf einem der Schiffe vom südlichen Seeufer entfernt, desto großartiger wird der Blick auf die Bergwelt der Ammergauer, Lechtaler und Tannheimer Alpen. Unterbrechungen der Fahrten sind an jedem Anlageort möglich.

 

Schloß Linderhof - etwa 50km

 

Das kleine Jagdschloss des bayerischen Mächenkönigs Ludwig II liegt im beschaulichen Graswangtal im Ammergebirge bei Ettal. Nach einem Besuch in Paris wollte König Ludwig sein eigenes Versailles bauen und realisierte dieses Vorhaben neben der Jagdhütte seines Vaters. Dazu sollte hier eine der bedeutensten Gartenanlagen Europas entstehen.

Wasserkaskaden, ein maurischer Pavillon mit Pfauentron oder eine Venusgrotte sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die es hier in einem wunderschönen Schlosspark zu besichtigen gibt. Einen besonders schönen Überblick hat man von einer Terrassenanlage mit einem Rundtempel.

 

Das große Aquarium ist täglich geöffnet.

 

In dem Grossaquarium schwimmen jetzt die Haifische nahe dem Olympiasee gegenüber der Eissporthalle im Olympiapark in München. Das Sea Life Centre realisierte in nur 11 Monaten das neue großes Aquarium mit Meeresschau. Die Besucher der Sea Life Centre gehen auf eine lehrreiche und spannende Reise in die Unterwasserwelt.

 

Eine Käserei im Allgäu - etwa 8 km

 

Mitten im Allgäu, umgeben von Bergen, Wäldern und saftigen Wiesen, haben sich 13 verantwortungsbewusste Milcherzeuger zusammengeschlossen, um ihr Produkt Milch auf höchstem Qualitätsniveau zu veredeln.

In der modern eingerichteten "Käsküche" werden täglich bis zu 20 Bergkäse oder bis zu 8 Allgäuer Emmentaler hergestellt. Hier ergänzen sich alte Tradition und moderne Technik. Sauberkeit und Hygiene sind das oberste Gebot. Bei richtiger Temperatur und Luftfeuchtigkeit reifen unsere Käsespezialitäten über mehrere Monate. Tägliche Kontrolle und Pflege garantieren die bekannt hohe Qualität.

 

Sturmannshöhle bei Oberstdorf - etwa 60 km

 

Lange Zeit waren es nur einige Anekdoten und Sagen, die von der  Sturmannshöhle in Obermaiselstein erzählten. Da trieben die  Höhlenfräulein "Maringga, Tschudre Mudre und Stuzze Muzz" ihr Unwesen, ein Höhlendrache und manch schlimmer Geist benutzen die finsteren Löcher als Wohnstätte.Im Jahre 1815 unternahm der Allgäuer Heimatforscher Dr. Geiger einen ersten Versuch in die Höhle einzudringen, weit kam er jedoch nicht. Ebenso wie der Revierförster Wacker aus Fischen, der bei einer Untersuchung des Höhleninneren beinahe erstickt wäre, "da seine Begleiter sich einfallen ließen, am Höhleneingang ein Feuer zu entzünden".

Nach weiteren Versuchen von 1854 bis 1886 gelang es dem damaligen Obermaiselsteiner Lehrer Franz Xaver Epplen im Jahre 1904 mit einer neuzeitlichen Azetylenlampe weiter in die Höhle vorzudringen.

Von 1904 – 1905 ging der neugegründete Höhlenbauverein, zu dessen Beitritt sich lediglich 9 Obermaiselsteiner Büger bewegen ließen, sofort daran, die Höhle für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bereits im Sommer 1906 besuchten 2.800 Personen mit Kerzen ausgerüstet die Sturmannshöhle "nicht immer ohne Angst", wie die Quellen berichten.

Die vor ca. 2 Mio. Jahren entstandene Sturmannshöhle ist heute mit ca. 50.000 Besuchern  pro Jahr eine der beliebtesten Natursehenswürdigkeiten der Region.


Wie kommt man hin:
B19 Richtung Oberstdorf - in Fischen Abzweigung nach Obermaiselstein. In Obermaiselstein empfehlen wir den kostenlosen Parkplatz am Haus des Gastes, da Parkplätze am Höhlenzugang sehr begrenzt sind. Von dort geht es am Feuerwehrhaus und Sportgeschäft vorbei und nach ca. 100m links ab (Wegweiser). Eine schmale Asphaltstrasse führt bis zum Kassenkiosk - Gehzeit ca. 30 Minuten.

Alternative - ungefähr ebenso lang: Von der Engstelle der Straße von Obermaiselstein nach Tiefenbach, dem sog. "Hirschsprung" ( Bushaltestelle und kleiner Parkplatz ) führt ein schattiger Waldweg Richtung Eingang.

 

Walderlebniszentrum in Füssen - etwa 6 km

 

Das Walderlebniszentrum (WEZ) in Füssen-Ziegelwies, unmittelbar an der Grenze zu Tirol, führt gerade zur Urlaubszeit Erlebnisveranstaltungen für Kinder und Erwachsene durch. Im vergangenen Jahr lobten diese alle Besucher. Unter den vielen Veranstaltungen, bei denen die Kinder das Leben mit und in der Natur kennen lernen, gibt es sogar welche, die zwei oder drei Tage dauern. Zum Beispiel die "Alpenrallye" mit einer Hüttenübernachtung. Oder "Robin Hood" mit zwei Übernachtungen in einer selbst gebauten Waldburg.

Der Auwaldpfad
Genau wie der Bergwaldpfad beginnt dieser unmittelbar am WEZ. Parkplätze sind dort vorhanden.Den Weg auf dem Auwaldpfad weist Luis, wie ihn die Schöpfer des Pfades getauft haben, ein munterer Wassertropfen. Wissenswertes erklärt ein Faltblatt, das man beim Start zum Auwaldpfad in einem Kasten findet.Und dann  geht's ab! Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn auf einer langen Kurvenrutsche saust man über das Steilufer, das der Lech einmal vor langer Zeit gegraben hat, hinunter in den Auwald. Für Bedächtigere führt daneben aber auch eine Treppe hinunter. Doch halt! - bei Hochwasser ist der Auwaldpfad gesperrt. Denn dann steht er unter Wasser - nasse und schmutzige Kleider sind dann das geringste Übel, das man sich zuziehen kann.

Ein Weg voller Erlebnisse - und gut beschrieben
"Nur" 1,5 Kilometer lang ist der gut beschilderte Weg - aber voller Abenteuer. Acht verschiedene Möglichkeiten sind vorbereitet, um die vielen kleinen Bäche, die im Auwald fließen, zu überwinden. Ein wenig Geschick und ein bisschen Kraft sind schon notwendig, um Seilbrücken, schwingende Stege oder Hantelbalken zu benutzen. Auf acht verschiedenen Möglichkeiten kann man die Wasserhindernisse überwinden. Doch immer gibt es auch Alternativen für weniger Geschickte. Denn es soll ja jeder in den Genuss der einmaligen Ausblicke vom Lechufer in die eindrucksvolle Alpenkette kommen.

Ein kurzer Kneipp-Pfad sorgt für Erfrischung der Füße und Beine. Mannshohe Weidengänge verführen zum Versteckspiel. Hochwasser-Marken zeigen an, wie mächtig der Lech anschwellen kann. Die Kraft der Wassertropfen kann jeder selbst in geheimnisvollen Tastkästen erspüren. Oder am eindrucksvollen Lechfall bewundern - dort, wo sich der Lech durch die Kalkalpen gefressen hat. Den Fluss als Transportbahn für große Lasten auf Flößen erlebt man ebenso, wie die besondere, reiche Tier- und Pflanzenwelt im Auwald mit seinen Schlamm- und Überschwemmungsgebieten. Willkommen ist dann sicher auch eine kleine Rast auf einer Spielwiese, um diese einmaligen und vielen Eindrücke und Erlebnisse zu verdauen.

 

Wasserkraftwerk bei Roßhaupten - etwa 8 km

 

Ein Wasserkraftwerk kann bei Roßhaupten, am Staudamm des Forggensee besichtigt werden.

Neben der interessanten Aussenanlage gibt es hier einen sehr guten und informativen Ausstellungsraum, wo die Anlage und ihre Funktion detailliert erklärt werden.

Besonders Interessant ist ein Besuch, wenn der Forggensee Hochwasser hat und die Überlaufschleusen geöffnet sind. Dann tosen hier imposante Wassermassen mit Getöse durch das enge Tal.

 

Barockkirche bei Steingaden - etwa 25 km

 

Die Wallfahrtskirche "zum Gegeißelten Heiland auf der Wies" wird im Volksmund kurz Wieskirche genannt.Das Rokoko Juwel wurde von 1745 bis 1754 durch Dominikus Zimmermann und seinen Bruder Johann Baptist im Zusammenspiel zweier genialer Künstler erbaut.

Die Wies bedeutet die Erfüllung eines Jahrhunderts und die Vollendung eines Stils (18. Jahrhundert und Rokoko). Hinter der mmanchmal als kitschig und überladen angesehenen Ausstattung steckt ein beeindruckendes teologisches Programm, eine Wallfahrtspredigt, die die Wies eindeutig als Werk der Frömmigkeit ausweist und ohne deren Verständnis man diese Kirche zur Sensation, zum Kuriosum degradiert!

 

Der höchste Berg Deutschlands - etwa 65 km

 

Erleben Sie einen Traumtag

Mit der Zahnradbahn hinauf zum Schneeferner-Gletscher auf dem Zugspitzplatt. Im gemütlichen Restaurant Sonn Alpin verwöhnt Sie unser Gastronomieteam. Genießen Sie die reinste Hochgebirgsluft bei einer kleinen Wanderung über den Gletscher.

Vom Zugspitzplatt mit der Gletscherbahn hinauf zum höchsten Gipfel Deutschlands (2.964 m) mit einem atemberaubenden Blick über unzählige Alpengipfel. Und irgendwann wieder vom Gipfel ins Tal mit der Eibsee-Seilbahn. Eine herrliche Rundreise, die Sie natürlich auch umgekehrt genießen können.

Traumschnee von November bis Mai. Deutschlands höchstgelegenes Skigebiet (2.000 - 2.830 m) mit seinem Gletscher und den 9 Schleppliften sowie einem Sessellift kann stündlich 12.000 Gäste zu abwechslungsreichen Abfahrten mit allen Schwierigkeitsgraden befördern. Abseits der gut präparierten Pisten ist das Zugspitzgebiet ein wahres Tiefschnee-Eldorado. Für Snowboarder stehen eine Halfpipe und ein Funpark zur Verfügung.

 

Gemeinsamer Internetauftritt von

Gertrud, Peter und Martin Holzmann